Charity Aktionen von Wella


Von Stefan Stanislawski 12. Dezember 2019


Was gibt es Schöneres in der Vorweihnachtszeit als einen neuen Haarstyle, mit dem man gleichzeitig etwas Gutes tut? Genau, eigentlich gar nichts. Deshalb hat man sich bei Wella überlegt, wie man jetzt in der Vorweihnachtszeit helfen kann. In ganz Deutschland öffneten die Wella Studios daher unter dem Motto #GivingHope2019 am Nikolaustag exklusiv, um glänzende Haarfarben, trendige Schnitte und festliche Stylings für einen guten Zweck umzusetzen. Die Aktion wurde von den Wella Studiokunden begeistert angenommen, alle Termine waren in kurzer Zeit vergeben. Zusätzlich gespendet hat auch der Wella Testsalon in Darmstadt, der seine Modelle regelmäßig für Wella Charity-Aktionen begeistert. Der Spendenerlös belief sich auf über 13.000 Euro und geht in diesem Jahr an den Charity Partner DKMS LIFE. Die gemeinnützige Organisation wird von Coty seit vielen Jahren mit Spenden und Produkten für ihre „look good feel better“ Kosmetikseminare für Krebspatientinnen unterstützt.

Charity – auch Männer brauchen Hilfe!

Und auch die Männer kommen bei den Charity-Aktionen von Wella nicht zu kurz. Jedes Jahr im November lassen sich Männer einen Schnurrbart wachsen, um auf die Aktion „Movember“ aufmerksam zu machen. Dieses Jahr unterstützte SEB MAN, die Haarpflegemarke für alle Männer, die nach ihren eigenen Regeln leben, zum ersten Mal die Charity-Aktion der MOVEMBER FOUNDATION (mehr Infos zu MOVEMBER findest du hier).

Gemeinsam möchte man sowohl Aufmerksamkeit auf das Thema Männergesundheit und Vorsorge lenken und Spenden sammeln, um konkrete Projekte zu unterstützen. Vorreiter für die Aktion waren die drei SEB MAN Experts Chris Coenen, Christian Feldker und Pierre Heinemann. Sie haben sich im November kreativ mit dem Thema beschäftigt. Gemeinsam mit der Marke konnten mehr als 2.500 Euro an die MOVEMBER FOUNDATION überwiesen werden.

Wir sind stolz auf unsere Branche, schließlich sind das nur zwei Beispiele von vielen, die zeigen, wie engagiert Friseure und die Marken dahinter sind. Der eine pflanzt Bäume, die nächsten veranstalten einen Clean-up, wieder andere kümmern sich um Obdachlose. So soll es sein!